AMP verändert die digitale Werbung

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Wenn mit den Accelerated Mobile Pages (AMP) von Google die Werbung schneller lädt, kann das die digitale, respektive mobile Werbung nachhaltig verändern, erklärt Thomas Klimpel, Digitaltechnologieexperte und Online-Marketing-Berater in einem Beitrag für Haufe.de. Denn ein eingeschränktes mobiles Surferlebnis führt bei den Nutzern zu einer begrenzten Akzeptanz von mobiler Werbung und zum verstärkten Gebrauch von Adblockern auch auf mobilen Endgeräten. AMP führt daher nicht nur zu einer besseren Performance, sondern trägt auch dazu bei, dass mobile Werbung eine bessere Nutzerakzeptanz erfährt. AMP-fähige Ads sind nicht nur für Publisher und Vermarkter interessant: Auch für Kreative bieten sich zahlreiche neue Möglichkeiten – sei es bei Formaten oder auch der kreativen Gestaltung, heißt es weiter. Voraussetzung für AMP-fähige Ads sei jedoch, dass jedes mobile Werbemittel als HTML5-Ad oder als Native Ad konzipiert wird, denn nur so können Werbemittel im AMP-Umfeld angezeigt werden. Für die endgültige Ablösung von Flash durch HTML5 sprächen also nicht nur die bereits bekannten Sicherheits- und Usabilitygründe, sondern jetzt auch die AMP.