AMP-Werbung startet

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Nach dem Start des schnell ladenden mobilen Webseiten-Formats, den Accelerated Mobile Pages (AMP), können nun alle Publisher und Vermarkter speziell darauf zugeschnittene Werbeanzeigen einsetzen. Mit AMP hatte Google zu Beginn des Jahres ein Format für mobile Websites eingeführt, das deutlich schneller laden soll als konventionelle Seiten. Damit AMP auch dem Leser nutzt, muss sich die dort angezeigte Werbung dieser Ladegeschwindigkeit anpassen. Wichtig ist unter anderem auch, dass die Werbung erst nach dem eigentlichen Content lädt und der Raum für AMP-Werbung begrenzt ist. Ziel ist es, laut Malte Ubl, Technologiechef des AMP-Projektes, unter anderem die Ladezeiten zu verbessern und die Auswirkungen von Anzeigen auf die Nutzererfahrung zu verringern. Für den Übergang werde AMP aber auch weiterhin konventionelle Werbung zulassen.