Die drei wichtigsten Programmatic-Trends 2017

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Das Wachstum beim Thema Programmatic soll 31 Prozent in 2017 betragen, so die Prognosen: Laut einer Studie planen 70 Prozent der B2B-Marketer, die Budgets für Programmatic anzuheben, berichtet Haufe.de. Searchenginewatch hat die drei wichtigsten Programmatic-Trends benannt. 1. Cross-Device-Kampagnen: Programmatic wird sich stark auf das Smartphone fokussieren, dauerhaft hat der Desktop gegen Mobile keine Chance. Derzeit allerdings muss der Kunde auf allen Geräten erreicht werden. Programmatic-Marketer müssen also Kampagnen entwerfen, die den Konsumenten auf allen Bildschirmen erreichen. 2. Header Bidding: Hier laufen mehrere Gebote gegeneinander und es gewinnt das höchste Gebot. Vorteile sind die Geschwindigkeit  und die Transparenz. Für Advertiser wird Programmatic Advertising damit planbarer und einfacher automatisierbar. 3. Deep Learning: Advertiser können damit Nutzerverhaltensvorhersagen, Werbeplatzeffektivität und Analytics verbessern. Marketing Automation wird von Deep Learning profitieren und dafür sorgen, dass Programmatic Kampagnen effektiver, schneller und gewinnbringender abgewickelt werden können, schätzt Searchenginewatch.