Fachzeitschriften krisenresistent

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Der Werbeumsatz der 150 größten deutschen Fachzeitschriften ist 2016 auf 626,5 Millionen Euro gestiegen. Damit erweisen sich die Printangebote der Fachverlage im Vergleich zu Publikumsmedien als krisenresistent. Zu diesem Ergebnis kommt ein Horizont-Ranking der Top-Titel. Das „Deutsche Ärzteblatt“ (Bruttowerbeumsatz 41,3 Millionen Euro, plus 6,7 Prozent) belegt darin den ersten Platz, gefolgt von der „Lebensmittel Zeitung“ (39,35 Millionen Euro, minus 1,5 Prozent). Die Plätze 3 und vier belegen TextilWirtschaft und Horizont. Während die Top-150-Fachzeitschriften brutto 0,9 Prozent mehr an Anzeigengeld eingenommen haben, legten die ersten zehn um 3,9 Prozent zu.