Herausforderung: Mobile als erster Touchpoint im Conversion-Funnel

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Smartphones bestimmen den Alltag und stellen das Online Marketing vor neue Herausforderungen. Welche das sind und wie sie angegangen werden, erklärt Onlinemarketing.de in einem aktuellen Artikel: Der mobile Kanal, also das Smartphone oder Tablet, werde mehr und mehr zum ersten Touchpoint, egal ob SEO (Optimierung für Suchmaschinen), SEA (Suchmaschinenanzeigen) oder Social Media Marketing. Smartphones oder Tablets würden verstärkt zur Informationssuche und für Transaktionen verwendet. Mobiles Internet sei fast überall verfügbar. Weltweit habe der Anteil der Nutzung des mobilen Internets 2017 erstmal über 50 Prozent gelegen. In Deutschland waren es 73 Prozent. Zudem hätten 2016 90 Prozent der Smartphone-Nutzer das Gerät auch zuhause genutzt. Aus dieser Entwicklung ergeben sich, Onlinemarketing.de zufolge, gleichermaßen viele Möglichkeiten und Herausforderungen. Die kontextspezifische Ansprache potentieller Kunden sei nur ein Punkt. Die Kehrseite: Die Erwartungen der Nutzer bzw. Kunden stiegen stark an. Mobile Websites müssten schnell laden und insgesamt eine gute Usability bieten. Google trage dieser Entwicklung mit dem Rollout des Mobile First-Index Rechnung. Zudem solle der mobile Pagespeed ab Juli Rankingfaktor für mobile Webseiten werden. Onlinemarketing.de erklärt weiter, wichtig sei zu beachten, dass Smartphones und Tablets auch in den eigenen vier Wänden genutzt werden. 65 Prozent der Nutzer gingen mindestens genauso oft mit ihrem Smartphone online, wie mit dem Desktop PC. Die Gewohnheiten der mobilen Nutzung werden also auch in den eigenen vier Wänden nicht abgelegt. Der mobile Kanal stehe immer mehr am Anfang des Conversion-Funnels. Er ist der erste Touchpoint. Der Mobile Touchpoint spiele folglich eine immer wichtigere Rolle in der Kaufentscheidung. Klassische Marketingmaßnahmen müssten mit den Maßnahmen im Online Marketing abgestimmt werden. Außerdem müssten Content und Suchintention aufeinander abgestimmt werden. Denn die Nutzer müssen die Informationen finden, die für sie im entsprechenden Kontext relevant sind. Weitere Punkte seien: die mobile usability zu beachten oder auch der neuen Herausforderung „Voice Search“ gerecht zu werden. In jedem Fall müsse die mobile Optimierung ganzheitlich erfolgen, heißt es in dem Bericht abschließend.