IQ Digital will nervende Onlinewerbung streichen

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Der Vermarkter IQ Digital will Schluss machen mit Werbung auf Websites, die den Leuten massiv auf die Nerven geht. Layer, Banderolen und Pop-Up-Formate werden aus dem Programm genommen, berichtet Horizont. Werbung werde es auf den Websites weiterhin geben, aber nur noch solche, die der User als akzeptabel empfinde. IQ Digital ist ein Gemeinschaftsunternehmen der Verlagsgruppe Handelsblatt, F.A.Z., Süddeutsche und Zeit, an der Spitze des Vermarkters steht Christian Herp. Im Interview mit Horizont Online sagte er: „Unser Anspruch ist, neue Maßstäbe zu setzen was die Usability und die Werbemöglichkeiten betrifft. Konkret bedeutet das: Redaktionelle Inhalte werden bei unseren Publisher-Seiten ab dem kommenden Jahr nicht mehr von Werbemitteln überlagert, der Nutzer kann den Content ungestört lesen. Layer, Banderolen und Expandables werden in unserem Portfolio nicht mehr buchbar sein.“ Horizont hat die vier wichtigsten Veränderungen zusammengefasst: Verzicht auf intrusive Werbemittel, Mobile First, Sichtbarkeitsoptimierte Ausspielung, Neue Formate.