Social Media: „Ohne Mediabudget läuft nichts“

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„Immer noch gilt die Annahme als weit verbreitet, dass dieses Online-Zeugs mit Facebook und Co. gar nichts kosten würde.“, schreibt Mike Schnoor in seiner Glosse auf Haufe.de. Dem müsse er ganz klar widersprechen, schreibt er weiter. Mit dieser Fehleinschätzung verbauen sich viele Entscheider ihre Zukunft, ist Schnoor überzeugt. Jeder Social Media Manager sollte über eigene Budgets für Facebook, Instagram und Co. verfügen. Ausreden dafür brauche es nicht und der Kostenlos-Gedanke gehöre eingemottet. Denn nur noch mit Media sicherten sich Marken den Zugang zu Fans. Alles andere sei nett für das eigene Ego, treibe aber keine Zahlen voran. „Das Fehlen von Social Media Budgets wird aber dazu führen, dass Marken und ihre digitalen Präsenzen nicht mehr bei den Nutzern stattfinden, sondern vom gelebten Alltag abgeschnitten werden. Der Social Frust muss vermieden werden. Also bitte: Take the money and book!“, schreibt Schnoor.