Studie: Einheitliche Sicht auf Kundendaten fehlt in vielen Unternehmen

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Unternehmen sind sich mittlerweile der Bedeutung und des Wertes ihrer Kundendaten sehr wohl bewusst, sind diese doch gerade in der zunehmenden Digitalisierung der Kundenwelt ein geschäftskritischer Faktor. Das Verwalten von Kundendaten und damit das Kundendatenmanagement nimmt daher bei mehr als jedem zweiten Unternehmen (56 Prozent) in Deutschland bereits eine wichtige Rolle ein, bei 37 Prozent sogar eine zentrale Rolle. Dies sind Ergebnisse einer aktuellen Umfrage unter mehr als 130 Entscheidern in mittleren und großen Unternehmen in Deutschland – im Auftrag von Uniserv, einem spezialisierten Anbieter von Lösungen für das Kundendatenmanagement. Das Bewusstsein, dass Kundendaten daher auch über eine gute Qualität verfügen müssen, ist bei den befragten Entscheidern, darunter Marketing- und CRM-Verantwortliche sowie Geschäftsleiter, durchaus vorhanden (93 Prozent). Dennoch beurteilt ein Drittel der Unternehmen (34 Prozent) die tatsächliche Qualität ihrer Kundendaten als niedrig. Vor allem mit unvollständigen (95 Prozent), veralteten (84 Prozent) und doppelt oder mehrfach vorhandenen (64 Prozent) Kundendaten haben diese zu kämpfen. All diese Faktoren mindern jedoch die Datenqualität. „Unternehmen dürfen nicht vergessen: Wir bewegen uns heute in einer digitalen und globalisierten Welt, der Wettbewerb ist nur einen Klick entfernt. Und es kommt entscheidend darauf an, eine verlässliche Datenbasis zu haben“, erklärt Holger Stelz, Director Marketing & Business Development bei Uniserv.