Studie: Google-Werbung und Suchergebnis unterscheiden, fällt manchmal schwer

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Die meisten Kinder und Jugendlichen können nicht zwischen Google-Werbung und den richtigen Suchergebnissen unterscheiden. Nur 31 Prozent der 12- bis 15-Jährigen erkennen den Unterschied zwischen Sponsor-Links und echten Suchergebnissen, bei den 8- bis 11-Jährigen sind es sogar nur 16 Prozent. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der britischen Medienaufsichtsbehörde Ofcom. Nur knapp die Hälfte (46 Prozent) der Kinder wissen demzufolge, dass Google über Werbung finanziert wird. 19 Prozent der Befragten 12- bis 15 Jährigen denken zudem, dass eine auf Google veröffentlichte Information auch wahr sein muss. Zudem mangelt es an Aufklärung, das auch auf dem beliebten Kanal YouTube, als eine der bevorzugten Plattformen, Blogger ebenso nicht aus reiner Menschenliebe über Produkte sprechen.
Das dürfte über Kurz oder Lang die Verbraucherschützer auf den Plan rufen.

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