Twitter will Werbung stärker personalisieren

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Twitter will die Werbung stärker personalisieren. Unter anderem speichert der Kurznachrichtendienst nun gesammelte Informationen über Besuche von Nutzern auf Webseiten mit Twitter-Buttons bis zu 30 statt der bisherigen 10 Tage, wie aus den neuen Datenschutzbestimmungen hervorgeht, schreibt Horizont. Twitter steigt zudem nach rund fünf Jahren aus der Initiative „Do Not Track“ aus, bei der Nutzer dafür sorgen können, dass keine Daten zu ihrem Surf-Verhalten gesammelt werden. Zur Begründung heißt es, dass dies nicht wie damals erhofft zum branchenweiten Standard geworden sei. Gleichzeitig bekommen Nutzer weitreichendere Kontrollmöglichkeiten. Sie können die Personalisierung der Werbung komplett abschalten. Oder auch nur punktuell entscheiden, dass die Anzeigen zum Beispiel nicht auf Basis der besuchten Orte oder mit Daten von allen genutzten Geräten individualisiert werden sollen. Zudem kann man sehen, welche Interessen die Twitter-Software einem Nutzer bisher zum Zuschneiden der Anzeigen zugeordnet hat.