Wie der Blockierung von Onlinewerbung begegnet werden kann

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Publisher, die journalistische Angebote im Netz über Werbung finanzieren, haben vermehrt damit zu kämpfen, dass Onlinewerbung blockiert wird. Horizont listet als Beispiele neben Mozilla (die neueste Firefox Version ist mit einem „Schutz vor Aktivitätenverfolgung“ ausgestattet), Apple (erlaubt seit der Software-Version iOS9 Adblocker auf dem iPhone) und die Firma Eyeo auf. Die Zeitung aus dem Deutschen Fachverlag führt mehrere Optionen für die Betroffenen auf:
1. Das Reichweitenmodell vergessen, statt auf Werbeerlöse auf Paid Content setzen.
2. Mit dem Ad Defender den Adblocker blockieren.
3. Keine Inhalte an User liefern, die Werbung blockieren – mit Hinweis darauf, dass es hochwertige Inhalte nicht umsonst gibt.
4. Weniger laute und penetrante Online-Werbung schalten, um mehr Akzeptanz bei den Konsumenten zu finden.

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