Wie die Deutschen ins Internet gehen

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Die Marketing-Plattform Webtrekk ist der Frage nachgegangen, mit welchen Browsern, Geräten und Betriebssystemen die deutschen Nutzer ins Internet gehen. Im vierten Quartal 2016 hielt der Abwärtstrend bei der Web-Nutzung über Tablets an. Im dritten Quartal 2016 haben noch mehr als elf Prozent der deutschen Web-Nutzer ein Tablet eingesetzt, im vierten Quartal desselben Jahres waren es nur noch knapp über 10,5 Prozent. Gestiegen ist dagegen der Anteil der Desktop-Nutzer, er liegt jedoch immer noch deutlich unter dem Niveau von 2015 und beläuft sich jetzt auf 51,73 Prozent. Die Smartphone-Nutzung (37,21 Prozent) blieb mit einem Plus von 0,03 Prozent stabil. Auch bei der Web-Nutzung durch Smart-TVs gab es wieder einen leichten Zuwachs, dennoch liegt die Nutzungsrate noch immer unter einem halben Prozent. Bei den Suchmaschinen hat sich ebenfalls nicht viel geändert: Google legte im vierten Quartal 2016 leicht zu, bleibt aber dennoch knapp unter 93 Prozent. Auch Bing kann sich minimal verbessern, liegt aber noch knapp unter vier Prozent. Yahoo liegt in Deutschland bei unter einem Prozent. Im ersten Quartal 2016 waren es immerhin noch 1,67 Prozent. Nachdem die Anzahl der deutschen Web-Surfer mit einem Mac im dritten Quartal leicht gesunken ist, ging es im vierten Quartal 2016 wieder um knapp ein Prozent auf nunmehr 12,38 Prozent nach oben. Windows verlor im gleichen Zeitraum leicht, bleibt aber mit einer Nutzungsrate von fast 84,5 Prozent recht stabil. Linux hingegen fiel auf unter drei Prozent. iOS konnte mehr als ein Prozent zulegen und macht jetzt über 43 Prozent aus. Gleichzeitig verlor Android 1,59 Prozent und liegt nach Angaben von Webtrekk jetzt bei 54 Prozent. Bei den Desktop-Browsern bleibt Firefox die Nummer 1 in Deutschland und erreichte im vierten Quartal 2016 einer Nutzungsrate von 39,11 Prozent. Chrome bleibt mit knapp über 25,5 Prozent stabil, während der Internet Explorer unter 20 Prozent sinkt.