Angebotskommunikation: Prospekte schlagen Websites und Apps

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Bei der digitalen Angebotskommunikation werden Websites, Händler-Apps, Prospekt-Apps und -Websites sowie Newsletter am häufigsten genutzt. Angebotskommunikation via WhatsApp ist noch wenig verbreitet und trifft noch auf Skepsis. Aber ausgerechnet gedruckte Prospekte haben das größte Abverkaufspotenzial, berichtet onetoone.de. ­Die Inflation und die allgemeinen Preissteigerungen im Handel rücken angebotszentriertes Kaufen weiter in den Fokus der Konsumentinnen und Konsumenten. Mehr als jede und jeder Zweite (52 Prozent) nutzt aktuell Angebote, weil er/sie darauf angewiesen ist. Der Blick auf Angebote beim Einkaufen hat sich im Vergleich zu den ersten drei Monaten im zweiten Quartal 2023 noch einmal verstärkt. Das resümiert der zweite Teil der Studienreihe „ChannelUP – Consumer Insights zur 360 Grad – Angebotskommunikation“ von IFH Media Analytics und Media Central, die quartalsweise die Nutzungs- und Rezeptionsgewohnheiten sowie die Abverkaufswirkung von bis zu 14 Kanälen der Angebotskommunikation untersucht. Im Fokus der zweiten Erhebung 2023 standen digitale Kanäle der Angebotskommunikation, insbesondere WhatsApp.