DFL: Vorauszahlung fast aller Medienpartner

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Die Deutsche Fußball Liga hat sich mit „fast allen“ Medienpartnern auf eine Vorauszahlung der noch ausstehenden TV-Prämien geeinigt, schreibt Horizont.net. Es sei möglich, den Clubs Liquidität bis 30. Juni zukommen zu lassen, erklärte DFL-Chef Christian Seifert. Einem Bericht des Kicker zufolge sollen die Clubs aus der ersten und zweiten Liga erst mal rund ein Drittel der Summe erhalten, die für den letzten Saisonabschnitt seitens der Medienpartner noch fällig wäre bei vertragsgemäßer Beendigung der Saison. Der Rest soll laut dem Magazin partiell pro ausgetragenem Spieltag ausbezahlt werden. „Wir haben intensive Gespräche geführt, die waren geprägt von Respekt”, sagte Seifert nach der Mitgliederversammlung. Mit einer Ausnahme seien mit allen Partnern Einigungen erzielt worden. Es seien auch Vereinbarungen getroffen worden, wie damit umzugehen ist, sollte die Saison nicht zu Ende gespielt werden können. Klar sei auch: „Sollte die Saison nicht wieder starten, greifen gewisse Mechanismen zur Rückzahlung.” Bei der einen Ausnahme handelt es sich laut einem Bericht der Bild um Eurosport, das die Rechte für alle Freitag- sowie zehn Sonntag- und Montagspiele an DAZN sublizenziert hat. Nach Sport-Bild-Informationen soll sich Eurosport sogar weigern zu zahlen, falls wieder gespielt wird.