Hype um Social-Media-App Clubhouse

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Die wichtigsten Fakten rund um die neue App Clubhouse hat t3n.de zusammengestellt: Clubhouse ist eine audiobasierte Social-Media-App. Sie ist bisher nur für iOS verfügbar. Die Android-Version ist in Arbeit. Eine Teilnahme ist nur über Einladung möglich. Ein umfangreiches Rollout steht noch aus. Clubhouse sei ein Paradebeispiel dafür, wie man im digitalen Zeitalter einen waschechten Hype kreiere, heißt es in dem Bericht. Und: Es gebe auch durchaus Gründe für die Aufregung, denn das Konzept sei vielversprechend. Einfach gesagt: Clubhouse ist eine Audio-only-App, bei der man Gesprächen wie bei einem Live-Podcast lauschen oder sich aktiv an Diskussionen beteiligen kann. Keine Kommentare, keine Likes, keine eingeschaltete Kamera, aber auch keine einfache Teilnahme: Denn wer mitmachen will, benötigt eine Einladung. So trifft sich bei Clubhouse momentan ein ausgewählter Zirkel. Trotzdem ist die Nutzerzahl im vergangenen Jahr bereits beachtlich gestiegen, der Clubhouse-Beitritt ist also nicht unmöglich. Um bei Clubhouse mitzumachen, ist zunächst ein Download der Drop-in-Audio-App aus dem App-Store nötig. Zusätzlich bedarf es einer Einladung durch einen bereits registrierten User. Dieser „Invite“ funktioniert über die Telefonnummer. Clubhouse setzt auf Exklusivität. Dadurch werden einige Personengruppen allerdings von vornherein ausgeschlossen, berichtet t3n.de. Der Austausch findet in Clubhouse über sogenannte Räume statt. Jeder User kann öffentlichen Räumen beitreten oder seine eigenen eröffnen. Auch geschlossene Räume, um sich mit Freunden zu vernetzen, sind möglich. Dort gibt es dann verschiedene User-Rollen: Moderatoren, Sprecher oder Zuhörer. T3n.de weist auf eine weitere Besonderheit von Clubhouse hin: „In deinem Profil wird öffentlich angezeigt, von wem du eingeladen wurdest. Es gibt also gute Gründe, seine Invites mit Bedacht zu verteilen.“