Outbrain: Trends im Native Advertising

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In einem Beitrag für onlinemarketing.de prognostiziert Liesbeth Mack-de Boer, Managing Director Central Europe von Outbrain, welches die drei wichtigsten Trends im Native Advertising sein werden: 1. Programmatic Native: 90 Prozent der Display-Anzeigen werden programmatisch gebucht und Native wird dem Trend folgen. Die Effizienz von Programmatic und die Effektivität von Native Advertising werden Werbetreibenden mehr Möglichkeiten zur Skalierung ihrer Kampagnen geben. 2. Native Video: Video-Anzeigen sind zwar noch immer sehr effektiv, allerdings nimmt die Effektivität aufgrund der Omnipräsenz von Videos ab. Native Video bettet Videos in die User Experience ein und unterbricht die Endkunden nicht. Neben nativ eingebundenen View-to-Play-Formaten ist Click-to-Watch eine weitere Alternative, die auf volles User Engagement setzt: Nutzer klicken bewusst auf eine Anzeige und sind deutlich aufmerksamer. Interaktive Elemente lassen sich bei Click-to-Watch ebenfalls leichter integrieren. 3. Ein besseres Ökosystem: Diskussionen um Sichtbarkeit und Effektivität von Anzeigen, Skandale um Fake News und unsichere Umfelder haben bereits zu einem Umdenken geführt. Werbetreibende, Publisher und Tech-Anbieter müssen gemeinsam an einem besseren Ökosystem arbeiten. Dazu gehören Formate, die Engagement fördern, anstatt zu stören, qualitativ hochwertige Inhalte, denen Kunden vertrauen können, die individualisierte Ausspielung der Anzeigen, die nicht zu aufdringlich ist, und nachhaltige Business-Modelle der Publisher. Yaron Galai, Gründer und CEO von Outbrain, sieht in der Zusammenarbeit die größten Chancen, ein nachhaltiges Werbemodell zu etablieren, von dem Marken, Publisher und natürlich die Kunden profitieren: In fünf oder zehn Jahren werden sich die Medien und Marken durchgesetzt haben, die Nutzer respektiert und vertrauenswürdige Inhalte angeboten haben.