Social-Media-App Clubhouse für die eigene Marke nutzen

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Die neue App Clubhouse liegt voll im Trend, schreibt Stephan Hellwig, Head of Regional Sales, Oped GmbH. In einem Artikel auf marconomy.de möchte er zeigen, wie die App für die eigene Marke genutzt werden kann. Edeka habe bereits seinen ersten Marken-Account erstellt. Der Lebensmittelhändler stelle dabei seine Kernkompetenz in den Mittelpunkt: gute Lebensmittel und leckere Gerichte. Zudem nutze Edeka die App, um seinen neuen Lebensmittel-Podcast zu bewerben. Für das Unternehmen eine gute Gelegenheit mit Kunden ins Gespräch zu kommen, Wünsche und Bedürfnisse herauszuhören oder auch ein Q&A über Nahrungsmittel zu veranstalten. Und weiter schreibt Hellwig: „ Ich kann mir spontane Newsräume für aktuelle Nachrichten vorstellen, FAQ-Sessions mit Fachexperten oder Meinungsumfragen innerhalb der Zielgruppe. Ich bin davon überzeugt, dass der erste Clubhouse-Room von Edeka, durch die Sichtbarkeit von Markennamen und Logo, direkt mehrere hundert Zuhörer anzieht.“ Sein Rat: „Überlegen Sie sich vorher, ob Sie als Unternehmen oder als Mensch hinter dem Unternehmen auftreten möchten – ich empfehle letzteres. Menschen werden nur interagieren, wenn sie das Gefühl haben, mit vertrauenserweckenden Speakern zu sprechen.“