Virtual und Augmented Reality fester Bestandteil der Unternehmensstrategien

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Virtual und Augmented Reality sind inzwischen fester Bestandteil der Strategien der Unternehmen aus der Digitalen Wirtschaft. Das zeigt eine Studie des Bundesverbands Digitale Wirtschaft unter 114 Marketing-Experten aus Mitgliedsunternehmen des Verbandes. Die Befragten bescheinigen Augmented Reality (AR) gegenüber Virtual Reality (VR) ein größeres Potential. Wie viele Technologien zuvor, hatten VR und AR ihre ersten großen Anwendungsgebiete im Gaming-Bereich. Inzwischen sind nicht nur die Technologien deutlich reifer, auch die Nutzungsszenarien werden zunehmend professioneller – hier vor allem im Bereich AR. Jeder zweite (49 Prozent) der in der BVDW-Studie befragten Experten bescheinigt AR ein noch größeres Potential als VR. Nur 21 Prozent sehen in VR mehr Potenzial für ihr Unternehmen. Für die übrigen 30 Prozent hält sich das Verhältnis der beiden Technologien die Waage. „Während VR noch immer sehr stark mit Entertainment-Angeboten verknüpft wird, hat AR vor allem im professionellen Einsatz schon sehr stark Einzug erhalten“, erklärt Maik Herrmann (Publicis), Vorsitzender der Fokusgruppe Virtual und Augmented Reality im BVDW. „Doch es zeichnet sich deutlich ab, dass beide Technologien in den allermeisten Unternehmen eine wichtige Rolle spielen werden.“ Diese Aussage stützen auch die Untersuchungsergebnisse: 54 Prozent der befragten Marketing-Experten geben an, dass sowohl VR als auch AR für die Unternehmensstrategie 2018 relevant seien.