Werbewirkungsstudie für OOH

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Die jetzt vom Fachverband Aussenwerbung (FAW) veröffentlichte Werbewirkungsstudie KEY2OOH zeigt auf, in welchem Maße sich wichtige Key Performance Indicators (KPIs) durch den Einsatz von Out of Home (OOH) steigern lassen – ob Aufmerksamkeit, Image, Vertrautheit und Call to Action (Aktivierung), in jedem Fall ist der „Mehrwert“ von OOH zum Erreichen der Kommunikationsziele nachweisbar. Die Effekte werden bereits bei einem niedrigen Werbedruck von 500 GRP deutlich, zunehmender Werbedruck (1.000 GRP, 1.500 GRP) zahlt sich in signifikant höheren Steigerungen aus. Dabei reagiert der KPI Aufmerksamkeit als kurzfristiges, explizites Kampagnenziel am stärksten auf die Unterstützung durch das schnelle Medium OOH. Hier sind im Durchschnitt Steigerungen bis zu 35 Prozent möglich, je nach Werbedruck und weiteren Rahmenbedingungen. Doch auch bei den schwerer bzw. nur langfristig zu beeinflussenden KPIs wie Image und Vertrautheit führt der Einsatz von OOH zu wertvollen Prozentgewinnen. Die Auswertung zeigt: Je stärker das durch vorhandene Markenstärke und bisherigen Medieneinsatz bereits vorhandene „Grundrauschen“, umso mehr Werbedruck ist nötig, um zusätzliche Wirkungssteigerungen zu erzielen. Ebenso plausibel ist der durch Key2OOH belegte Umkehrschluss: Besonders hohe Steigerungen über alle KPIs hinweg zeigen sich zuverlässig für Produkte und Marken, deren bisherige Markenstärke und Mediaaufwand eher gering waren. Launches und Relaunches profitieren damit überdurchschnittlich von der Unterstützung durch eine OOH-Kampagne, berichtet der Verband.