Zeitgemäßes Marketing für die Gen Z

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Die Studie „OK Zoomer – Marketing für die Gen Z“ von House of Yas, an der im April 2021 insgesamt 1.000 junge Menschen im Alter von 16 bis 25 Jahren teilgenommen haben, soll Aufschluss darüber geben, was diese Generation von Marken erwartet, auf welchen Kanälen sie angesprochen werden will und wie sie zum Gendern steht. Eines der Ergebnisse: Die Generation Z hat Erwartungen an Marken, die bloße Sympathie deutlich übersteigen. Gesellschaftspolitische Themen wie Umweltschutz und Diversität haben einen hohen Stellenwert, und nur 15 Prozent der jungen Menschen fühlen sich von der Werbung, die sie sehen, repräsentiert, berichtet onlinemarketing.de. Außerdem: Die Gen Z ist die Generation Social Media. Dabei ist ihr nicht nur die Vernetzung mit anderen, sondern auch die Partizipation an gesellschaftlichen Diskursen wichtig. Besonders häufig nutzen die jungen Menschen Instagram (86 Prozent), YouTube (81 Prozent) und Snapchat (55 Prozent). Ihre Präsenz auf Social Media lasse vermuten, dass Gen Z hier auch am liebsten mit Marken kommuniziert, heißt es weiter. Doch dem sei nicht so: Die jungen Menschen legen Wert auf One-on-One-Kommunikation, und präferieren daher besonders die Ansprache über E-Mail (40 Prozent) oder In Store (21 Prozent). Für die Bildung von Communities innerhalb der Gen Z hingegen, welche auch im Marketing wahrgenommen und angesprochen werden sollten, ist Social Media besonders gut geeignet.